Zur Herstellung Ihrer DUVETICA werden Gewebe, Reißverschlüsse, Knöpfe, Garn, einige Handvoll kostbarer Daunen und einige Gramm Flaumfedern benötigt.

Aber da gibt es Daunen und Daunen.

Mit anderen Worten sollte zuvor erwähnt werden, dass es sowohl Daunen als auch Federn gibt, und zwischen Daunen und Federn besteht ein bemerkenswerter Unterschied. Die Feder, die wegen ihres vorhandenen sehr ausgeprägten und kräftigen Kalmus schwerer und härter ist, hat einen seidigen unteren Teil mit einem deutlich ausgebildeten, flexiblen und leicht gewölbten Federfläche. Die Daunenfeder dagegen ist eine regelrechte dreidimensionale Flocke ohne den für die Feder typischen zentralen Schaft (Rachis); diese Flocke besteht aus einem zentralen Kern und zahlreichen sehr dünnen elastischen Fasern, die die Basis von dessen unvergleichlicher Isolierfähigkeit sind.

Die Daunen stellen den edlen Teil des Gefieders dar, leicht und flauschig und sind im Gegensatz zum Federanteil in minimalen Mengen vorhanden, allenfalls in einem Gewichtanteil von 20 bis 35 Gramm. Daher rührt also deren Kostbarkeit. Das Gewicht einer einzelnen Flocke kann im Vergleich zum Gewicht der kleinsten Daunenfeder bis zu zehnmal geringer sein; es sollte daher nicht überraschen, dass ein einziges Gramm Gänsedaunen über 500 dieser Flocken fassen kann.

Duvetica arbeitet ausschließlich mit Lieferanten zusammen, die die Herkunft der Federn aus Nebenerzeugnissen der Lebensmittelindustrie bescheinigen können.

Diese Besonderheit bedeutet, dass die Qualität einer Daunenfüllung durch die Menge der Daunen im Verhältnis zur Menge der Federn definiert wird. Selbst wenn wir ein Minimum an kleinen Federn in Betracht ziehen, wird die optimale Daunenfüllung aus nicht weniger als 90% Daunen und nicht mehr als 10% Federn bestehen./p>

Diese 10 % sind sinnvoll, um die Elastizität der gesamten Füllung zu steigern. Eine größere Daunenmenge entspricht zwangsläufig einer höheren Qualität der Innenfüllung in Sachen Weichheit, Leichtigkeit und Fülle.

Wir haben zu Beginn gesagt, dass es Daunen und Daunen gibt.

Die Daunen sind in ihrer Natur einzigartig und unübertroffen, und es gibt praktisch kein Laborprodukt, das dessen isothermen und wasserabweisenden Eigenschaften gleichkommt und somit einen einzigartigen Tragekomfort bietet.

Ihre Qualitätsmerkmale werden in der Regel durch die Messung der Füllleistung (Filling Power) im Labor gemessen, d.h. die Fähigkeit, ein bestimmtes Volumen aufzunehmen und der zusätzlichen Fähigkeit einer flexiblen " Wiederherstellung " nach einer erfolgten Druckeinwirkung. Je höher die Füllleistung, desto höher wird die Leistung des Füllmaterials in Bezug auf Leichtigkeit, Wärme und Tragekomfort sein.

Die Stärke und Dichte der Fasern jeder einzelnen Flocke bestimmen ihre Schwellkraft; genau dieses magische Geheimnis der Federn unterscheidet die verschiedenen Flocken dank einer umfangreichen und komplexen kunsthandwerklichen und industriellen Fertigungsweise. Faktisch sind es die Qualität und der Herstellungsprozess, die ausschlaggebend für die Bewahrung dieser Merkmale sind und den Wertigkeitsgrad des Füllmaterials ausmachen.

Wenn wir also von Daunen sprechen, ist die Sachlage eindeutig: Es existieren keine "Zauberformeln", die aus Mischungen unterschiedlicher Herkunftsarten bestehen, die beste Daune ist zweifellos die Gänsedaune, mit einem idealen Anteil von 90 % Daunen und 10 % Federn.

Genau hier vollzieht sich ihr Zauber, und hier beginnt auch Ihre Geschichte, eine Geschichte aus Qualität und aus Liebe.